Im Domino-Duell spielen Sie "Draw Domino" - ein traditionsreiches populäres Spiel für jedermann, das sich leicht erlernen lässt und spannend zu spielen ist! Die Spieler legen abwechselnd ihre Steine auf dem Spielbrett ab. Der erste Spieler, der alle Steine ablegen kann, gewinnt die Punkte der Steine, die sich noch in der Hand des Gegners befinden. Wer als erster Spieler eine vorgegebene Punktzahl über eine Reihe von Runden erreicht, gewinnt den Pot!
Die Grundlagen
Draw Domino ist ein traditionsreiches Spiel für zwei Spieler, bei dem die Spieler abwechselnd Steine (oder "Knochen", wie sie manchmal genannt werden) auf einem Spielbrett ablegen - mit dem Ziel, alle Steine abgelegt zu haben, bevor dem Gegner dies gelingt.
Bei dieser Domino-Variante gibt es 28 einzelne Steine, deren beide Hälften ("Felder") unterschiedlichen Würfelseiten entsprechen.. Das bedeutet, dass Sie beim Domino genauso viele Kombinationsmöglichkeiten haben wie beim Würfeln mit zwei Würfeln (wie z.B. 3-5 oder Doppelsechs (6-6)) - plus weitere sechs Kombinationen, wenn Sie die Null als Joker verwenden (wie z.B. 0-4 oder 0-0). Zu Beginn des Spiels erhalten die Spieler jeweils sieben Steine. Die übrigen Steine bleiben mit den Augen nach unten auf dem Tisch liegen und bilden den so genannten "Talon".
Der Spieler mit dem höchsten Doppelstein (beginnend bei 6-6, 5-5 usw.) legt diesen Stein zuerst aus. Dies wird am Anfang des Spiels automatisch für Sie ausgeführt. Im seltenen Fall, dass kein Spieler anfangs einen Doppelstein hat, mischt der Zufallsgenerator neu, verteilt neu - ohne dass Sie es merken! - und setzt den ersten Stein. Danach ist der zweite Spieler an der Reihe und kann einen Stein auslegen - vorausgesetzt, er findet auf einer Steinhälfte eine Augenzahl, die zu dem ausgelegten Doppelstein passt. Wenn Ihr Gegner also den höchsten Doppelstein hatte, z.B. die 6-6, können Sie jeden Stein aus Ihrer Hand ablegen, der eine Sechs zeigt (z.B. 5-6 oder 3-6). Denken Sie daran: Nur bei diesem ersten Zug ist es gleich, an welchem Ende Sie den Stein anlegen (mehr darüber im Abschnitt "Strategie"). Legt der zweite Spieler beispielsweise 5-6 ab, gibt es nun zwei freie Enden - eines mit einer Fünf und ein weiteres mit einer Sechs. Also kann der erste Spieler nun einen Stein mit einer Sechs oder einer Fünf ablegen. Im unten stehenden Beispiel könnte der Spieler also einen Spielstein mit einer Sechs oder einer Eins anlegen. (Korrekt abgelegte Steine werden übrigens von unserer Software farblich hervorgehoben.)

Beim Draw Domino gibt immer nur zwei freie Enden im Spiel. Beachten Sie, dass Doppelsteine auf dem Spielbrett automatisch über Kreuz ausgelegt werden - dies ist beim Domino üblich, macht aber für die Anzahl der freien Enden keinen Unterschied
Wenn Sie im Verlauf des Spiels keinen Stein mehr setzen können, erhalten Sie automatisch aus dem Talon einen oder mehrere Steine (siehe kleines Knochen-Symbol auf der linken Seite oben), bis Sie einen Stein bekommen, der an einem der zwei freien Enden angelegt werden kann. Diesen Stein legt die Software dann für Sie automatisch an. Wenn Sie keine Steine mehr ablegen können und keine Steine mehr im Talon liegen, ist Ihr Gegner am Zug. Das Spiel wird auf diese Weise so lange fortgesetzt, bis a) ein Spieler seinen letzten Stein abgelegt hat ("Domino" ist angeblich der Siegesruf eines leidenschaftlichen Spielers) oder b) keiner der Gegner einen Stein mehr anlegen kann und der Talon leer ist (dann sind beide Spieler "blockiert").
Spielergebnis
Am Ende des Spiels werden die Augen der Steine, die die Spieler noch auf der Hand haben, zusammengezählt und die Differenz dem Spieler mit der geringeren Punktzahl gutgeschrieben. Beispiel 1: Spieler A spielt seinen letzten Stein und Spieler B hat noch zwei Steine auf der Hand: die 4-4 und die 0-3. Damit bekommt Spieler A elf Punkte (4 + 4 + 3). Beispiel 2: Der Talon ist leer und Spieler A hat die 5-6 und die 4-6 auf der Hand, Spieler B dagegen die 2-4, 0-2 und 2-2 (wobei wir annehmen, dass an den freien Enden eine 3 und eine 1 lagen). Also bekäme Spieler B neun Punkte (21 weniger 12). Eine Dominopartie kann schnell vorüber sein oder sehr lange dauern - immer abhängig von den Punkten, die jeder Spieler erzielt hat, und vom zu erzielenden Punktestand. Normalerweise gehen die Spiele bis 50 Punkte - was bedeutet, dass meist eine ganze Reihe von Runden gespielt werden. Wer als erster Spieler eine vorgegebene Punktzahl über eine Reihe von Runden erreicht, gewinnt den Pot! William Hill Skill bietet Draw 50 Punkte- und Draw 20 Punkte-Partien an sowie Draw 1 Point Bullet-Spiele.
Domino ist leicht zu lernen und schnell und einfach zu spielen. Doch denken Sie daran: Zum guten Dominospieler braucht man auch einiges Können! Im Folgenden finden Sie einige Tipps, die Ihnen helfen sollen, das Spiel zu beherrschen, Ihre Gegner zu besiegen und hier online Bargeld zu gewinnen!
Hohe Augenzahlen früh ablegen
Um zu verhindern, dass Ihr Gegner hohe Punktzahlen gegen Sie erreicht, spielen Sie Ihre Steine mit hohen Augenzahlen (wie etwa 5-6, 4-4 usw.) möglichst früh aus. So bleiben Ihnen am Ende des Spiels keine Steine mit hohen Augenzahlen übrig.
Doppelsteine früh ablegen
6-6 und 5-5 sind natürlich Steine mit hohen Augenzahlen, die so früh wie möglich gespielt werden sollten - wenn Sie sie nicht schon bei der Spieleröffnung abgelegt wurden. Aber auch niedrigere Doppelsteine sollten möglichst noch vor anderen Steinen abgelegt werden, da sie sich nur schwer ablegen lassen - Sie haben nur einen Zahlenwert, den Sie anlegen können, nicht zwei. Gleiches gilt, wenn Sie wissen, dass nur zwei Steine übrig sind. Wenn z.B. nur noch die 3-3 und die 1-3 übrig sind und Sie die 1-3 auf der Hand haben, können Sie die Doppel-3 wirksam "ausschalten", indem Sie die 1-3 ablegen (da Sie davon ausgehen können, dass Sie Ihr Gegner auf der Hand hat!).
Halten Sie beide Enden frei
Wenn Sie zwischen dem einen oder dem anderen Ende wählen, versuchen Sie einen Stein zu legen, der beide Enden für Sie frei hält. Denn das bedeutet: Was auch immer Ihr Gegner auslegt - Sie werden bei Ihrem nächsten Zug nicht blockiert
Achten Sie auf ein ausgeglichenes Brett
Versuchen Sie immer ein ausgeglichenes Brett herzustellen, d.h. eines, das aus vielen verschiedenen Steinen besteht, die Ihnen viele Optionen bieten. Wenn Sie keine Vierer oder Fünfer auf der Hand haben, spricht man davon, dass Sie zwei "Fehlzahlen" haben. Begrenzen Sie Ihre Fehlzahlen auf ein Minimum.
Finden Sie die Schwächen Ihres Gegners heraus
Wenn Ihr Gegner gezwungen ist, Steine vom Talon zu nehmen, wissen Sie, dass er für keines der freien Enden einen passenden Stein hat. Das sollten Sie im Hinterkopf behalten, wenn Sie danach Ihre Steine anlegen - und versuchen, am Ende die gleiche Augenzahl beizubehalten. Und wenn Ihr Gegner immer am selben Ende des Spielbretts angelegt hat, fehlen ihm wahrscheinlich die Steine für das andere freie Ende.
Bereiten Sie Ihr Endspiel gut vor
Gegen Ende des Spiels, wenn der Talon leer oder fast leer ist, sollten Sie in der Lage sein, einige Steine berechnen zu können, die Ihr Gegner noch auf der Hand hat. Um Steine mit den entsprechenden Augenzahlen zu berechnen, zählen Sie die jeweilige Zahl auf der Hälfte eines Steins, auf dem Spielbrett und auf Ihrer Hand. Es gibt sieben Exemplare für jede Zahl, einschließlich der Doppelsteine. Wenn Sie z.B. Sechser zählen, denken Sie daran, dass sich sieben Sechser im Spiel befinden: 6-6, 5-6, 4-6, 3-6, 2-6, 1-6, 0-6.
Versuchen Sie, eine Zahl oft einzusetzen
Wenn Sie viele Steine mit derselben Augenzahl haben, versuchen Sie diese so oft wie möglich an einem Ende einzusetzen, um Ihren Gegner zum Ziehen zu zwingen.
Rechnen Sie mit
Es gibt insgesamt 168 Punkte in einem Doppel-Sechs-Dominospiel. Jetzt sagen Sie sicherlich: "Na und?!" Doch damit lassen sich einige Berechnungen anstellen:
Besiegen Sie Ihren Gegner mit dem Endstein
Der "Endstein" ist der Begriff für den letzten Dominostein mit einer bestimmten Augenzahl. Wenn zum Beispiel alle Dreier angelegt sind, mit Ausnahme der 3-2 auf Ihrer Hand, und eines der freien Enden ist eine 3, halten Sie diesen Stein so lange wie möglich fest und zwingen Sie Ihren Gegner, am anderen Ende weiterzuspielen.
Gewinnen Sie das Match, nicht nur die Runde
Es gibt Augenblicke, in denen Sie defensiver oder aggressiver spielen müssen. Wenn Sie z.B. in einem 50-Punkte-Partie mit 48 zu 5 Punkten vorn liegen, sollten Sie kein Risiko mehr eingehen und vorsichtig bleiben.
Dominosteine nachhalten
Bei jedem Dominospiel sind immer die Spieler im Vorteil, die die Art und Anzahl der noch nicht ausgelegten Steine nachhalten können. Außerdem sollte man sich immer merken, welche Zahlen der Gegner nicht spielen konnte.
Chip out
Da der Chip Out (das komplette Ablegen der eigenen Steine) die eigene Punktzahl um die Punkte erhöht, die der Gegner noch auf der Hand hat (auf Fünferzahlen aufgerundet), kann ein Chip Out eine spielentscheidende Führung einbringen.
Steine ohne Augen nutzen
Steine ohne Augen können sehr effektiv sein, um Extrapunkte zu erzielen. Wenn z.B. nur zwei Enden im Spiel sind und das eine Ende eine 5 ist, lohnt sich das Auslegen einer solchen "Blank" an einem Ende. Zudem machen Steine ohne Augen es schwieriger für den Gegner, mit seinem nächsten Zug eine hohe Punktzahl zu erreichen.
Spinner für höhere Punkte nutzen
Wer zusätzliche Enden durch ein Anlegen an den "Spinner" schafft, erhöht den maximal möglichen Punktestand und verbessert die Chance auf weitere Punkte.
Wenn man nicht punkten kann - klein halten
Wenn Sie selbst keine Punkte erzielen können, ist es das Beste, die möglichen Punkte für den Gegner so gering wie möglich zu halten. Das reduziert das Risiko, dass der Gegner bei seinem nächsten Zug einen hohen Punktestand erzielt.
Viele Steine sind ein Vorteil
Im Gegensatz zu Draw Domino ist es bei Fives & Threes oft von Vorteil, so viele Steine wie möglich zu sammeln, weil ein Spieler dadurch mehr Möglichkeiten für zukünftige Züge hat. Schließlich erhält der Gegner für einen "Chip out" nur einen Punkt. Wenn der Gegner viele Dominosteine aus dem Talon erhält, kann das frühe Ablegen der eigenen Steine den Vorteil des Gegners reduzieren, weil es ihm die Möglichkeit nimmt, Sie im Spiel zu blockieren.
Sofern nicht anders angegeben, handelt es sich bei allen im Folgenden genannten Beträgen um Angaben in Pfund Sterling (£). Der Hausanteil (die Provision) bleibt immer gleich - unabhängig von der Währung, in der Sie spielen.
Beachten Sie bei der Berechnung der gezahlten Provisionen, dass Gewinner immer ihren gesamten Einsatz zurückerstattet erhalten, also ohne Abzug einer Provision. Provisionen werden lediglich auf den Betrag angerechnet, den Sie von Ihrem Gegner gewinnen.
Die nachfolgende Tabelle enthält eine Übersicht über die Provision in Prozent, die bei jedem Pot mit 2 Spielern anfällt.
1 Point MatchPlay
|
Einsatz |
Pot gesamt |
Provision |
Provision in % |
||||
|
£50.00 |
£100.00 |
£5.00 |
5% |
||||
|
£25.00 |
£50.00 |
£2.50 |
5% |
||||
|
£10.00 |
£20.00 |
£1.00 |
5% |
||||
|
£5.00 |
£10.00 |
£0.50 |
5% |
||||
|
£2.50 |
£5.00 |
£0.25 |
5% |
||||
|
£1.00 |
£2.00 |
£0.15 |
7.5% |
||||
|
£0.50 |
£1.00 |
£0.08 |
7.5% |
||||